Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

das ist die Nachricht, auf die wir lange gewartet haben:
Das bisher geplante UVP-Deponieprojekt in Premstätten wird nicht weiterverfolgt.
Die STRABAG reicht keine weiteren Projektänderungen mehr ein – sie hat das Projekt als Projektwerberin zurückgezogen. Damit ist klar: Das Projekt kommt in dieser Form nicht.

Durchhalten hat sich gelohnt

Die letzten Jahre waren intensiv, manchmal mühsam und oft kompliziert. Es war nicht immer einfach, Informationen zur richtigen Zeit gut aufzubereiten: verständlich für alle UnterstützerInnen, klar in der Haltung und gleichzeitig so überlegt, dass wir den Projektwerbern nicht zu früh unsere Ansatzpunkte offenlegen.

Genau deshalb war die Strategie so wichtig und richtig.

Wir haben nicht auf Lautstärke und Parolen gesetzt, sondern auf Strategie: vorbereitet, geprüft, kommuniziert, abgewogen – und durchgehalten. Heute sieht man: Das hat sich bezahlt gemacht.

„Wir sind unglaublich erleichtert. Dieser Weg war nicht immer einfach, aber wir sind drangeblieben – sachlich, konsequent. Dass das Projekt in dieser Form nicht weiterverfolgt wird, ist ein großer Erfolg für Premstätten und für alle, die uns unterstützt haben“, ist Rudi Kriegl erleichtert.

Danke für euren Rückhalt

Ein riesiges Danke an euch alle: fürs Lesen, Teilen, Nachfragen, Unterschreiben, Einbringen, Mitdenken und Dranbleiben.
Ohne euren Rückhalt wäre dieser Weg ein anderer gewesen.
Ein besonderer Dank gilt der Marktgemeinde Premstätten und Bürgermeister Dr. Matthias Pokorn. Die Unterstützung der Gemeinde, die fachliche und juristische Begleitung und die gemeinsame Linie waren entscheidend. Heute zeigt sich: Wenn viele an einem Strang ziehen, kann wirklich etwas gelingen. „Dieser Erfolg ist nicht zufällig entstanden. Viele Menschen haben über Jahre hinweg professionell zusammengearbeitet – politisch, fachlich, rechtlich, kommunikativ und aus der Bevölkerung heraus. Genau dieses Zusammenspiel war entscheidend. Umso schöner ist es, dass wir heute gemeinsam sagen können: Der Einsatz für Premstätten hat sich gelohnt“, freut sich auch Matthias Pokorn.

Heute wird gefeiert – morgen bleiben wir wachsam

Die Zukunft des Areals ist offen. Natürlich werden wir weiterhin hinschauen, wenn es konkrete neue Vorhaben gibt.
Aber heute darf die Freude im Vordergrund stehen.

Wir haben zusammengehalten. Wir haben durchgehalten. Und wir haben etwas erreicht.

Danke für alles!

Eure Bürgerinitiative „DepoNie und Nimmer“